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Gudio Krain hält sich nicht lange mit Vorreden auf, er wirft die Besatzung der Eos sofort ins Abenteuer. Unterschiedliche Handlungsorte werden jeweils aus Sicht einiger Besatzungsmitglieder in schnellem Wechsel besucht. Cody Callahan spielt mal wieder eher eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt steht eindeutig wieder Lorn Chambers mit seinem Harem und seinem integrierten Kampfcomputer. Seine Zwiegespräche mit der Maschine, aber auch sein hochkompliziertes Verhältnis zu "seinen" Frauen unterhalten köstlich. Auch die Illustrationen von Shikomo sind wieder ein Augenschmaus.

O.R.I.O.N. - Space Opera geht weiter seinen unverwechselbaren Weg. Beim bisherigen Hauptautoren Guido Krain bedeutet das eine Verquickung von Science Fiction und Fantasy. Damit hebt sich die Serie von allen anderen derzeit erscheinenden Konkurrenzprodukten ab.

Uwe Weiher (Zauberspiegel)

 

Mit »Schwarzauges Schergen« beweist Guido Krain erneut, dass er Humor, Erotik, Action und Science-Fiction auf hochgradig amüsante und unterhaltsame Weise zu kombinieren vermag. Mit diesem Mix könnte sich »O.R.I.O.N. Space Opera« eine festen Platz im Herzen der SF-Fans erobern.

Ralf Steinberg (Fantasyguide.de)