Weihnachtsfreebie PDF Drucken

Ja, es weihnachtet sehr. Und so habe ich mich mit dem Arunya-Verlag, Barbara Büchner und Tanya Carpenter verschworen, um ein Weihnachtsfreebie für unsere treuen Leser zu stricken. Unsere Geschichte um eine verzauberte Kaffeemaschine wurde liebevoll von Shikomo illustriert. Ich hoffe, dass Sie daran genauso viel Freude haben, wie wir beim Schreiben.

Das Buch kann auf der Seite des Verlags in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

An dieser Stelle all meinen Lesern noch einmal vielen Dank für ein erfolgreiches und glückliches Jahr. Ich werde alles daran setzen, weiterhin interessante Projekte mit Herzblut zu produzieren. Bis zum nächsten Jahr!

 
Rezi für die Drachenburg PDF Drucken

Ich freue mich über eine sehr positive Rezension der Minianthologie "Die Drachenburg", zu der ich eine Geschichte beitragen durfte. Katrin Mück vom Blog "Literaturdinge" äußerte sich sehr positiv über den Band. Über meinen Beitrag "Gier und Neugier" schreibt sie:

 

"Zwar ahnt man, wo das enden muss, dennoch ist der Schluss verblüffend genial."

 

Und über den gesamten Band meint sie:

 

"Insgesamt ist die Geschichtenreihe „Kaffeepausengeschichten“ eine gute Idee für kurz mal zwischendurch in andere Welten abtauchen. Das Thema „Drachen“ haben die drei Autoren sehr unterschiedlich in Angriff genommen und bieten im Band 10 damit einen sehr abwechslungsreichen Lesegenuss."

 

Vielen Dank für die freundlichen Worte! Die komplette Rezension ist auf dem Blog "Literaturdinge" zu finden. Alle Informationen zur Anthologie finden Sie auf meiner Seite zum Buch.

 
Wieder was gelernt PDF Drucken

Heute habe ich mal wieder eine spannende Lektion in Sachen "Genre" erhalten. Ich habe mich ja schon seit geraumer Zeit gegen die falsche Genres gewehrt. Bei Amazon findet man "Star Trek" unter "Fantasy" und einfache Vampirgeschichten unter "Science Fiction". Doch es gibt Genrezuteilungen, die liegen tatsächlich im Auge des Betrachters.

So habe ich heute eine Rezension von "SF-Dinosaurier" über DIE SCHWARZE VICTORIA gelesen, die mich gefreut und fasziniert hat. Fazit:

 

Man merkt, der Mann kennt seine Klassiker. Der Kommentar "Jules Verne auf Steampunk" ist gar nicht so abwegig, die Geschichte hat etwas angenehm Entschleunigtes, das dem 19. Jahrhundert durchaus entspricht. Ich fand sie ganz nett, interessant geschrieben mit überraschenden Wendungen, aber so ganz mein Fall war die "Schwarze Victoria" nicht.

Was daran liegt, daß ich nicht zur Zielgruppe gehöre. Trotz einige SF-Steampunk-Elemente ist der Kern des Romans eine Romantische Fantasy. Ebenso wie bei Pali und Lorn gewürzt mit einer gehörigen Prise Sex (ohne ins Vulgäre abzugleiten), locker und leicht erzählt, mit sehr schön dargestellten Protagonisten unterschiedlichster Coleur. In "meiner" Fantasy-Gruppe auf Facebook dürfte das Buch auf jeden Fall auf gesteigertes Interesse stossen. Wer Romantasy mag, sollte an der "Schwarzen Victoria" auf keinen Fall vorbeigehen, es lohnt sich, sich in der Welt Feylon zu verlieren.

 

Romantasy? Zunächst musste ich lachen, doch dann wurde mir klar, dass die Genreunterteilung in diesem Fall wirklich eine Frage des Blickwinkels ist. Ja, es gibt Liebesgeschichten in der Schwarzen Vicky. Mir erschienen sie nie als der entscheidende Part, andererseits würde die Geschichte ohne sie auch nicht funktionieren. Also wirklich Auslegungssache. Ich habe mich jedenfalls sehr über die Rezension gefreut.

 
Videointerview auf der Nordcon PDF Drucken

Es ist schon ein paar Tage her, aber es hat mich doch noch eingeholt: Mitorganisator Marco Ansing lauerte mir auf der Nordcon mit der Kamera auf und hat mich zum Stottern gebracht ;o). Das Ergebnis ist hier zu bewundern. Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Marco und all die anderen fleissigen Menschen, die die Nordcon jedes Jahr zu einem so großartien Event für uns Autoren machen.

 
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