Rezi Schwarze Victoria PDF Drucken

Ich freue mich immer sehr über positive Rezensionen - gerade auch bei Titeln, die schon länger auf dem Markt sind. So bin ich besonders happy, an dieser Stelle auf eine neue Rezi zu DIE SCHWARZE VICTORIA hinweisen zu können, die auf "WhatchaReadin" erschienen ist. Rezensentin Mikka vergibt 5 von 5 Sternen und findet:

"Der Schreibstil hat einen ganz wunderbaren "Klang", mit viel Liebe zum ausgeschmückten Detail und ausdrucksstarken Bildern. Er trifft genau den richtigen Tonfall für diese Mischung aus Viktorianischem Zeitalter, Science Fiction und Abenteuer. Auch der Humor traf genau meinen Geschmack - meist staubtrocken und eben irgendwie so, wie man sich das bei viktorianischen Gentleman-Abenteurern vorstellt."

 

Zum Abschluss zieht sie das Fazit:

"Das Buch lässt sich dem Genre Steampunk zuordnen, aber ich denke, dass es auch Fans von Fantasy- und Abentuergeschichten ansprechen kann! Mir hat es rundum gut gefallen: es ist einfallsreich, originell und spannend, die Charaktere sind glaubhaft und komplex, und der Schreibstil hat einen wunderbaren Fluss und großartige Bilder und Metaphern."

 

Wow. Bei so viel Lob weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Vielen Dank!

Die komplette Rezension ist hier nachzulesen. Alle Informationen zum Roman habe ich auf meienr Seite zum Buch zusammengefasst.

 
Kleinverlagssterben geht weiter PDF Drucken

Ein weiterer Kleinverlag, der mit viel Elan versucht hat, außergewöhnliche Bücher zu produzieren, hat seine Pforten geschlossen. Der TextLustVerlag produzierte hübsche kleine Büchlein, die Ideal für eine Kaffeepause oder eine Bahnfahrt waren. Im Band "DIE DRACHENBURG" erschien auch meine Kurzgeschichte "GIER UND NEUGIER". Beides ist leider ab sofort nicht mehr auf dem Markt. Einige wenige Exemplare sind noch hier zu bekommen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Verlegerin Angela Mackert, die meines Erachtens einen Unterschied auf dem Buchmarkt gemacht hat.

 
Wow PDF Drucken

Gerade habe ich eine extrem positive Rezension für meinen Roman DIE AUGEN DES PANTHERS erhalten. Laurence Horn rezensierte Leas Geschichte für das Literaturportal Lovelybooks und hat mir ein paar Riesenkomplimente gemacht. Zitat:

 

"Doch wer glaubt, er könne die nächsten Schritte voraussehen, irrt. Denn das Buch erlebt ständig neue Überraschungen und Wendungen, die die Spannung bis zum Schluss halten."

 

und das Fazit:

 

"Es ist das erste Buch, welches ich von Guido Krain gelesen habe und ganz gewiss nicht das Letzte. Ich habe mich gleich in seinen witzig eleganten Schreibstil verliebt. Diesen augenzwinkernden trockenen Humor zwischen den Zeilen finde ich grandios. Ich für meinen Teil habe einen neuen Lieblingsautor gefunden und ich bin gespannt auf seine anderen Bücher.
Wer also auf Bücher mit Spannung und Humor, gepaart mit einem Schuss Erotik steht, wird auf seine Kosten kommen."

 

Da bin ich schon ein wenig rot geworden. Vielen Dank, Laurence Horn!

Die komplette Rezension können Sie auf Lovelybooks nachlesen. Da der Oldigor-Verlag leider seine Tore geschlossen hat, sind von dem Buch derzeit nur Restbestände zu bekommen (zum Beispiel hier). Ich hoffe aber, dass Lea bald einen neuen Verlag finden wird.

 
Verkauf einer Legende PDF Drucken

Nein, auf dieser Seite geht es eigentlich nur um meine Bücher. Ich bin aber so entsetzt von dem neuen Star Wars Film, dass ich einfach mal eine Ausnahme machen muss.
Mit Star Wars hat George Lucas das wohl reichste und phantasievollste Universum der Literaturgeschichte geschaffen. Unglaublich viele verschiedene Alienrassen, Schiffe, Planeten, und vor allem eine Jahrtausende überspannende Geschichte, die nicht nur in Filmen, sondern auch in zahllosen Büchern, Videospielen und Comics offenbart wurde. Dazu eine Fantasy-Komponente, die Mystik, Bestimmung, Magie und heldenhafte Schwertkämpfe möglich macht, ohne albern zu wirken. Hinzu kommt mit Darth Vader der Bösewicht, der den mit Abstand größten Einfluss auf die Popkultur unserer Zeit hatte.
Star Wars hat so viel Seele, dass weder die Plotlöcher in Episode IV-VI noch die Plotcanyons der Episoden I-III und die ebenfalls dort betriebene mutwillige Entmystifizierung der Macht oder die Demontage Darth Vaders ihr dauerhaft etwas anhaben konnte. George Lucas hat einen Mythos geschaffen, der wahrscheinlich größer ist, als ihm selbst bewusst ist.
Und dann hat er diesen Mythos genommen, und ihn an einen seelenlosen Medienkonzern verhökert. Dieser seelenlose Medienkonzern hat ihn dann gleich an einen Regisseur weitergegeben, der schon der zweiten großen SF-Serie – Star Trek – ihre Seele genommen hat, indem er jeden Rest Roddenberrys aus den Filmen verbannt hat.
Während J.J. Abrams aber bei Star Trek – zumindest minimal – noch auf Details wie Story und Logik geachtet hat, ist bei Star Wars wirklich alles Scheißegal. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.

Warnung: Spoiler voraus.

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